| Affiliate-Marketing |
Affiliate-Marketing ist ein Partnerprogramm, bei dem sich Webseitenbetreiber (sogenannte Publisher) passende Werbeprogramme für ihre Internetseiten selbst aussuchen. Das hat zum einen den Vorteil, dass sie höhere Werbeeinnahmen durch relevantere Werbung erzielen und der Erfolg der Werbekampagne größer ist. Zum anderen bringt Affiliate-Marketing auch für Händler Vorteile, die an qualitativ hochwertigen Besuchern Interesse haben.
|
| App-Entwicklung |
Die individuelle Entwicklung von Applikationen wird immer wichtiger. Viele Menschen stöbern auf ihren mobilen Endgeräten im Internet herum. Applikationen – meist werden sie Apps genannt – erleichtern Nutzern den Zugang zu Onlineangeboten von Unternehmen duch direkten Zugriff und kurze Ladezeiten. Solche Apps sind beispielsweise kleine Spiele oder Kalender, oder auch Schnittstellen für Onlineshops. Sie können im Alltag nützlich sein oder lediglich der Unterhaltung dienen. Apps müssen jedoch immer individuell angepasst werden, da zum Beispiel ein iPhone über ein anderes Betriebssystem verfügt als ein Samsung-Endgerät.
|
| Application Design |
Bei Applikationen (siehe App-Entwicklung) stehen Individualität, Funktionaliät und Usability im Vordergrund. Aufgrund der App-Vielfalt, die es inzwischen gibt, ist es nicht einfach, aus der Masse herauszustechen. Mit einem guten Design, das den Endkunden anspricht, und einer Programmierung, die sowohl funktioniert als auch intuitiv bedienbar ist, kann man viel erreichen. Uns ist es wichtig, diese Aspekte zu vereinen, so dass Sie alles aus einer Hand bekommen.
|
| Bandenwerbung |
Die meisten kennen Bandenwerbung aus Fußball-Übertragungen. Dort ist das Spielfeld umrandet: mit 240 Metern Werbung, die von Sponsoren der Sportler kommt. Bei Bandenwerbung ist es wichtig, hervorstechende Merkmale möglichst groß zu präsentieren: Damit sie auch aus der Ferne gut zu sehen sind und der Wiedererkennungswert gesichert ist.
|
| Beklebungen |
Beklebt werden vor allem Schaufenster und Fahrzeuge. Bei beiden Objekten ist es kaum möglich, andere Formen der Werbung anzubringen, ohne dass Schaden entsteht. Wer Schaufenster oder Fahrzeuge besitzt, hat kostenlose Werbeflächen, die für Beklebungen bestens geeignet sind.
|
| CI |
Siehe Corporate Identity.
|
| CMS |
Content-Management-Systeme (Kurzform: CMS) sind Inhaltsverwaltungssysteme. Mit Content-Management-Systemen ist es möglich, eine Homepage im Internet abzubilden. Der Vorteil dieser Systeme ist, dass man eine Homepage ohne großen Aufwand innerbetrieblich verwalten kann. Jeder ist dadurch in der Lage, eine Homepage selbstständig zu verändern und zu pflegen, ohne über Programmierkenntnisse zu verfügen. Der Inhalt der Seiten wird als Content bezeichnet.
|
| Content Management System |
|
| Content-Management-System |
|
| Content-Management-Systeme |
Ein Content-Management-System (Kurzform: CMS, übersetzt: Inhaltsverwaltungssystem) ist ein System zur gemeinschaftlichen Erstellung, Bearbeitung und Organisation von Inhalten. Diese können aus Text- und Multimedia-Dokumenten bestehen. Ein Autor kann ein solches System in den meisten Fällen ohne Programmier- oder HTML-Kenntnisse bedienen. Der darzustellende Informationsgehalt wird in diesem Zusammenhang als Content (Inhalt) bezeichnet.
Zu den bekanntesten Open-Source-CMS zählen Joomla, Wordpress, TYPO3, WebEdition und Drupal. [1] Wordpress und Joomla sind derzeit die meistverwendeten.[2]
Für Systeme oder Module, die ausschließlich Web-Anwendungen dienen, wird der Begriff Web-Content-Management-System oder WCMS verwendet. Damit wird der Unterschied zu jenen Systemen im Verlagsbereich verdeutlicht, die neben dem Web auch andere Ausgabemedien bedienen, beispielsweise Print oder Radio. Web-Content-Management kann auch als eine Komponente im Enterprise-Content-Management gesehen werden.
Besonderer Wert wird bei CMS auf eine medienneutrale Datenhaltung gelegt. So kann der Inhalt auf Wunsch beispielsweise als PDF- oder als HTML-Dokument abrufbar sein. Die Formate werden gegebenenfalls erst bei der Abfrage aus der Datenbank generiert. Je nach Anwendung kann auch eine Rechteverwaltung zum Einsatz kommen.
Eine Anwendung von CM-Systemen im Medienbereich ist ein Redaktionssystem.
|
| Contentmanagementsysteme |
|
| Controlling |
Controlling (von englisch: to control für „steuern“, „regeln“) ist ein umfassendes Steuerungs- und Koordinationskonzept zur Unterstützung der Geschäftsleitung und der führungsverantwortlichen Stellen bei der ergebnisorientierten Planung und Umsetzung unternehmerischer Aktivitäten. Controller gestalten und begleiten
• den Management-Prozess der Zielfindung • die Planung und Steuerung • tragen dadurch Mitverantwortung für die Zielerreichung.
Controlling befasst sich mit
• der Konzeption und dem Betrieb von qualitativen und quantitativen Steuerungsinstrumenten • der Ausrichtung der Steuergrößen auf die strategischen Zielgrößen • der Koordination der Informationsflüsse • der Moderation der Analyse und Interpretation der Messergebnisse • der Unterstützung der Entscheidungsprozesse des Managements
Ein Teilgebiet des Controllings ist auch das Sammeln, Analysieren und Aufbereiten von Daten zur Vorbereitung zielsetzungsgerechter Entscheidungen. Controlling ist aus systemtheoretischer Sichtweise ein Führungssubsystem innerhalb einer Unternehmung, dessen Kernfunktion nach vorherrschender Meinung in der Koordination (Steuerung) liegt.
Nach einer umfassenden Begriffsdefinition kann Controlling als die „Beschaffung, Aufbereitung und Analyse von Daten zur Vorbereitung zielsetzungsgerechter Entscheidungen“ (Wolfgang Berens) verstanden werden. In Abgrenzung zur Managementtätigkeit ist Controlling als eine entscheidungsunterstützende Tätigkeit zu begreifen. Controlling beinhaltet hierbei sowohl systembildende als auch systemkoppelnde Aufgaben. Es setzt eine dezentrale, planungs- und kontrolldeterminierte Führung als Leitbild voraus. (vgl. Berens)
Der Controllingbegriff schließt sowohl funktionale als auch institutionelle Aspekte gleichermaßen mit ein. Die Bezeichnung „Controlling“ wird sowohl für die Bezeichnung einer Stabstelle innerhalb der Führungsorganisation als auch für die Umschreibung einer Tätigkeit beziehungsweise eines Prozesses benutzt.
Quelle: www.wikipedia.de
|
| Corporate Design |
Corporate Design (CD) bezeichnet einen Teilbereich der Corporate Identity und beinhaltet das gesamte Erscheinungsbild eines Unternehmens oder einer Organisation. Dazu gehören sowohl die Gestaltung der Kommunikationsmittel (Firmenzeichen, Geschäftspapiere, Werbemittel, Verpackungen und andere) als auch das Produktdesign. Auch die Architektur wird bei einem durchdachten Corporate Design mit einbezogen.
Die Gestaltung aller Elemente des Corporate Design geschieht unter einheitlichen Gesichtspunkten (Werbekonstanten), um bei jedem Kontakt einen Wiedererkennungseffekt zu erreichen. Das bedeutet zumeist, dass die Firmenfarben, ebenso wie das Firmenlogo oder ein anderes (beispielsweise geometrisches) Grundmotiv sich auf allen Kommunikationsmitteln befinden (meist auch an ähnlicher Position und in ähnlicher Anordnung). Ebenfalls Bestandteil des Corporate Designs kann eine konsequent verwendete Schriftart (Hausschrift) sein. Das Corporate Design findet oft auch bei den internen Kommunikationsmitteln Verwendung, damit auch Angestellte sich mit der Firma identifizieren und das Image des Unternehmens nach außen tragen.
Ein wichtiger Grundsatz des Corporate Designs – wie auch des industriellen Designs im Allgemeinen – ist die Regel „Form follows Function“. Neben der Wiedererkennbarkeit muss der praktische Nutzen gewährleistet sein. Eine Hausschrift etwa sollte nicht nur wiedererkennbar, sondern auch gut lesbar sein. Das Corporate Design stellt eine Leitlinie dar, mit der im Rahmen der Unternehmenskommunikation ein einheitliches Auftreten gewährleistet werden soll. Hier muss wie bei allen Unternehmensentscheidungen die Bedeutung und Wichtung sorgfältig abgewogen werden.
Quelle: www.wikipedia.de
|
| Corporate Identity |
Corporate Identity (auch Unternehmensidentität) ist der abgestimmte Einsatz von Verhalten, Kommunikation und Erscheinungsbild nach innen und außen. Basis dafür ist das Unternehmensleitbild, welches durch die Corporate Identity mit Leben gefüllt wird. Ziel der Corporate Identity ist eine nachhaltige Unternehmensentwicklung. Die Corporate Identity (CI) ist also die „Persönlichkeit“ bzw. der „Charakter“ einer Organisation, die als einheitlicher Akteur – mit sozusagen menschlichen Eigenschaften – handelt und wahrgenommen wird.
Die Corporate Identity/Firmenpersönlichkeit repräsentiert die Gesamtheit der Charakteristika eines Unternehmens. Das Konzept der „CI“ beruht auf der Idee, dass Unternehmen wie Persönlichkeiten wahrgenommen werden und ähnlich wie solche handeln können. Insofern wird Unternehmen eine quasi menschliche „Persönlichkeit“ zugesprochen – bzw. es wird als Aufgabe der Unternehmenskommunikation angesehen, Unternehmen zu einer solchen Identität zu verhelfen.
Die Identität einer Person ergibt sich für den Beobachter normalerweise aus der optischen Erscheinung sowie der Art und Weise zu sprechen und zu handeln. Betrachtet man ein Unternehmen als einen gewissermaßen personalen Akteur, so lässt sich seine Identität mit einer Strategie konsistenten Handelns, Kommunizierens und visuellen Auftretens vermitteln.
Falls alles zueinander passt und die komplementären Teile ein einheitliches Ganzes ergeben, entsteht eine stabile Wahrnehmung eines Akteurs mit einem spezifischen Charakter, die Corporate Identity. Typischerweise umfasst die CI die Unternehmensphilosophie, das Leitbild, die Begrifflichkeiten, die Handlungsrichtlinien, den Namen, das Logo, weitere visuelle Zeichen, ggf. akustische Zeichen sowie alle weiteren Unterscheidungs- und Alleinstellungsmerkmale und insbesondere – sofern vorhanden – das besondere Versprechen des Unternehmens als Marke.
Quelle: www.wikipedia.de
|
| Corporate Publishing |
Der Begriff Corporate Publishing (CP) bzw. Unternehmensverlag bezeichnet die journalistische und periodische Unternehmenskommunikation mit eigenen Medien. Dabei ist die Art der Medien zunächst unerheblich. Die Wurzeln des Corporate Publishing liegen zwar traditionell bei Printprodukten wie Kundenmagazinen, Mitarbeiterzeitschriften, Mitgliedermagazinen und Firmenzeitungen, doch auch die immer zahlreicher werdenden TV- und Audiomedien zählen zum Corporate Publishing – vorausgesetzt, sie sind journalistisch, also von Inhalten geprägt.
|